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Basco Shot Basco Shot ist männlich
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Dabei seit: 03.03.2010

Mit allem überfordert Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo miteinander, ich hab jetzt die letzten Tage nach einem Forum gesucht und hab mich mal entschlossen hier reinzuschreiben.

OK, die Überschrift sagt nicht wirklich viel aus, aber mir fiel ncihts passendes ein, ich versuch einfach mal meine Situation zu erklären.

Ich weiß selbst das ich schon seit langer Zeit ziemlich depressiv bin also knapp 5 Jahre, Auslöser war denke ich als meine damalige Freundin damals weggezogen ist und mir erst kurz davor davon erzählt hat, seitdem gehts eigentlich nur noch bergab und ich bade in Selbstmitleid und mittlerweile bin sogar schon für 2 Jahre Berufsunfähig erklärt worden. Ich hab mich damit dann eben abgefunden und auch nur einer Person davon erzählt und mich ab da lieber zurückgezogen damit ja niemand was mitbekommt, naja dumm gelaufen übrig ist jetzt leider niemand mehr, die einzigste die von meinem Problem wusste und die ich überhaupt als Bezugsperson noch hatte(von einer Handvoll Internetkontakte abgesehen), hatte wohl selbst ziemliche Probleme und sich mitte Januar slebst getötet, wieso und warum weiß ich leider nicht, ich Depp war hab ja nicht mal was geahnt das sie Probleme hatte.
Nun ja seitdem gehts mir richtig schlecht und denke selbst fast ununterbrochen darüber nach einfach alles zu beenden, das einzigste was mich davon bisher abgehalten hat war das ich mich nicht traue..., aber davor hab ich am meisten Angst das ich es irgendwann doch schaffe. ich hab zwar keinen Kontakt mehr zu meiner Familie aber ich häng doch noch an ihr und möchte das eigentlich auch niemanden antun, aber ich weiß einfach nicht wies weiter gehn soll ich hab sogar schon einen Abschiedsbrief geschrieben und auch meine wenigen Internetkontakte abgebrochen und ignoriere seit Tagen nur noch das Handy und alles andere.

Naja, also im runde gehts nur darum das ich eben Angst davor habe das ich mcih wirklich traue mir was anzutun, auf der einen Seite würde ich es gerne beenden und hab mich schon damit abgefunden ich seh eben keine Möglichkeiten mehr mein Leben in den Griff zu kriegen, andererseits gibts wohl doch was mich davon abhält, zb meine Familie, zu denen ich wzar keinen Kontakt mehr habe außer einen Anruf pro Monat das es mir gut geht und so was und das ich niemanden damit Kummer bereiten möchte, mehr fällt mir da jetzt nicht ein. ABer nur 2 Gründe für das Pro zum Leben ist schon wenig...

Naja egal ich weiß selbst nicht mal warum ich hier schreibe, ich glaub ich muss mich einfach mal mitteilen und ein paar Meinungen hören/lesen. Und vielleicht hat wer ja Tipps oder so wie ich damit am besten umgehen kann.(außer professionelle Hilfe suchen, das hab ich hinter mir)

ok das wars dann erstmal von mir, vielen Dank fürs lesen und so weiter, und wenn ihr Fragen oder sonst was habt immer her damit, ich versuch die dann soweit es geht zu beantworten.

PS: sry falls es nicht das passende Forum ist und auch für alle Buchstabendreher und Fehler.
03.03.2010 17:29 Basco Shot ist offline E-Mail an Basco Shot senden Beiträge von Basco Shot suchen Nehmen Sie Basco Shot in Ihre Freundesliste auf
swallow swallow ist weiblich
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Dabei seit: 14.05.2005
Herkunft: S.-H.

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Hallo Basco Shot,

schön, dass Du den Weg hierher gefunden hast, auch wenn der Grund natürlich weniger schön ist.

Deine Situation wirkt sehr festgefahren.

Wie verlief das denn bei Dir mit der Suche nach professioneller Hilfe? Hast Du da keine guten Erfahrungen gemacht?

Ich würde Dir raten -für Dich selbst- die Kontakte zu Deiner Familie und Deinen Freunden wieder aufzubauen. Ich weiß, wie schwer das ist, aber ich schätze, dies würde schon ein wenig zum wohlbefinden beitragen. Vielleicht verschwindet so die innere Leere ein wenig. Mir hat das geholfen, auch wenn das immer schwierig ist, ist es doch schön, Menschen um sich herum zu wissen. Man tut sich selbst keinen Gefallen damit, sich so abzuschotten. Im Grunde ist es doch eine Bestrafung für sich selbst, aber wozu? Wieso die Zeit nicht sinnvoller Nutzen als zu Hause zu sitzen und sich zu bemitleiden. Versuch es doch mal. :-) Vielleicht erst einmal nur zu Familie... einen Besuch, eine Einladung zum Kaffee oder so etwas. Und danach schaust Du einfach mal, wie es Dir damit ging...
Gab es Gründe, weshalb Du den Kontakt abgebrochen hast zur Familie?

Du bist übrigens kein Depp, weil Du nicht gemerkt hast, dass Deine Bekannte selbst Probleme hatte. Es ist immer schwer anderes wahrzunehmen, wenn man selbst überladen ist mit schwarzen Gedanken und Kummer. Ich hoffe, Du machst Dir diesbezüglich keine Vorwürfe.

Es ist gut, dass Du Angst vor dem Suizid hast. Gib Dich nicht auf. Es mag in den letzten Jahren sicherlich vieles schief gelaufen sein, was einen bitterlich zu Boden reißt, aber ich bin mir sicher, wenn Du es zulässt können noch viele schöne Momente auf Dich warten. Lass sie nicht unvergeudet an Dir vorbeiziehen.

Hattest Du zwischenzeitlich noch andere Beziehungen oder konntest Du Dich danach auf nichts mehr einlassen?

Ich wünsche Dir Kraft für die kommende Zeit...
Tut mir leid, wenn irgendwie was dummes geschrieben habe. Aber ich wollte Dich gerne an meinen Gedanken teilhaben lassen ;-)

Liebe Grüße, swallow
03.03.2010 17:56 swallow ist offline E-Mail an swallow senden Beiträge von swallow suchen Nehmen Sie swallow in Ihre Freundesliste auf
Nimariel Nimariel ist weiblich
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Dabei seit: 04.09.2008

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Hey Basco Shot,
nun, auch wenn du professionelle Hilfe ja bereits "hinter dir" hast, würde es mich schon interessieren, warum du keine Meidkamente zur Behandlung der Depressionen nimmst.
Ansonsten könnte ich mir als Grund für deine Unzufriedenheit natürlich die Vereinsamung vorstellen. Weshalb hast du den Kontakt zu anderen Menschen eingeschränkt? Es ist schließlich nicht deine Schuld, dass du nicht arbeiten kannst, und der Beruf ist ja nicht alles, was einen Menschen ausmacht.
Ich würde gerne noch etwas mehr über deine Situation hören, daher nun erstmal nur dies: Zwei Gründe weiterzuleben sind zwar nicht viel, aber meiner Meinung nach definitiv genug. Sterben kann man schließlich immer, sehr flappsig ausgedrückt.
Alles Liebe,
Nimariel

__________________
Wir sind allein.
Ain't Life Grand?
03.03.2010 18:01 Nimariel ist offline E-Mail an Nimariel senden Beiträge von Nimariel suchen Nehmen Sie Nimariel in Ihre Freundesliste auf
Basco Shot Basco Shot ist männlich
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Dabei seit: 03.03.2010

Themenstarter Thema begonnen von Basco Shot
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zum Thema professionelle Hilfe:
erstes "Erlebnis" damit war in der 7.Klasse als ich ein ganzes Schuljahr geschwänzt hab musste ich vom Jugendamt aus zu einem Psychologen, da wurde ich schon wie ein Idiot behandelt dann musste ich auch noch einen Sozialarbeiter 2x die Woche aufsuchen und mit meiner ganzen Familie da aufkreuzen, die waren davon auch genervt und ich bekam das natürlich zu spüren sowohl Mutter als auch Geschwister, irgendwann liefs dann wieder normal weiter und ging auch ohne.
Dann als meine Freundin weg war hab ich mich immer mehr zurückgezogen bis ich auch meine Ausbildung abgebrochen hab, dann war natürlich das Problem Arbeitslosigkeit und nach mehrmaligen Versuchen der Arge mich zu vermitteln wurde ich zum Psychologischen Dienst geschickt und wurde dann weiter an die Psychatrie geschickt um mich ambulant beraten zu lassen, der Kerl dort hat sichs natürlich einfach gemacht und noch am ersten Termin mir gleich ein Rezept ausgestellt(laut Arge musste ich das nehmen, also alle Maßnahmen mitmachen um meine Erwerbsfähigkeit sicherzustellen) und gemeint ich wäre Depressiv und müsse was dagegen nehmen, nagut hab ich dann genommen, hat nicht so gewirkt wie er sichs erhofft hat, dann kam das nächste Rezept für ein stärkeres MIttel und mit Blutuntersuchungen ob ichs auch wirklich regelmäßig nehme usw, wirkte wieder nicht da kam das nächste Rezept, welches ich dann aber nciht mehr genommen hab.
Darauf sagte er nur das er das der Arge bescheid geben muss(klar war ja sein Job), aber dann erzählte er mir auch noch das er sich dafür aussprechen würde das ich mich nicht um meine Gesundheit selbst kümmern kann und es angebracht wäre mir meine Vormundschaft für mich selbst gerichtlich zu entziehen. (ich weiß nciht mehr genau wie das war aber das sollte es aufjedenfall in etwa heißen). Zum Glück wurde daraus nichts und kam auch von niemanden zur Sprache.
Seitdem ist das Thema Psychologe für mich abgehakt jund daran wird sich nichts mehr ändern, auch wenn mir klar ist das nicht alle so sind.

Wieso ich den Kontakt zu meiner Familie und Freunden abgebrochen hab?
Um ehrlich zu sein ich weiß es selbst nicht so genau, ich denke weil ich mich schon mir selbst gegenüber für alles schäme was schief gelaufen ist.
Probleme gab es zwar auch aber nichts soo schlimmes was nicht jeder kennt, ok seit mein Vater verstorben ist wurden wir ziemlich vernachlässigt, bei uns wars halt der Vater der die Familie zusammen gehalten hat, nicht das die Mutter sich nicht gekümmert hätte, aber sie hat sich nie für uns wirklich eingesetzt, schon bei Kleinigkeiten wie Streitereien mit anderen wurde sich immer für uns entschuldigt obwohl wir im Recht waren, ihr war es eben immer wichtiger was die anderen denken als sich für uns stark zu machen(hört sich sicher doof an, aber so empfinde ich das). Dann war sie auch eigentlich nur immer für den ältesten Bruder da(der ist bisschen dämlich war frühgeburt usw), das snd sachen die mich einfach verletzt haben, ob die ein Grund dafür sind weiß ich nicht, ist ja alles auch nicht soo dramatisch kennt wohl jeder in etwa.
Es gab natürlich auch Sachen die mich sehr verletzt haben auch wenn sie gut gemeint waren vielleicht sogar als Kompliment, zb muss ich oft daran denken das sie schon immer gesagt hat das sie sich um mich keine Sorgen macht weil ich schon immer der stärkste war, dabei bin ich nicht leider ansatzweiße so tough wie ich tu, aber das ist natürlich mein Problem wenn ich meine Gefühle niemanden zeige und lieber alles versuch zu ignorieren. Ich war auch schon immer bei uns das schwarze Schaf, der Egoist der Gefühllose, hört sich lächerlich an aber ich weiß nicht ob ihr wisst wie das ist so gesehen zu werden wenn man so denkt wie ich, eben genau das Gegenteil aber nicht den Mut das auszusprechen.

Ich glaube einfach nicht das ich den Kontalt zu den Leuten überhaupt noch mal richtig aufbauen möchte, ignorieren will ich meine Gedanken nicht mehr aber reden möchte ich auch nicht. Das ist wohl mein Hauptproblem.

Vorwürfe mach ich mir schon etwas, man muss doch was merken, ich kannte sie seit der 3. Klasse und befreunden sind wir so richtig auch schon seit der 5. und sie war neben meiner Freundin die einzisgte mit der ich mich getraut hab zu reden. Da kann ichs einfach nicht verstehen das sie nix sagt, vielleicht wollte sie mich damit auch nicht verletzen oder das ich mir Sorgen mache, da wäre ich wieder dabei das ich nicht ganz unschuldig bin. Aber ok so viel Schuldgefühle hab ich nciht ich weiß ja selbst wie gut man sich verstellen kann.

Und nein hatte keine Beziehung mehr, aber verliebt war ich einmal in der Zeit hab aber bevors zu eng wurde hab ichs beendet, aus Angst das es wieder genau so läuft wie mir der Anderen. Ich weiß auch das das dumm ist, ist ja offensichtlich das mein Problem in meiner Einsamkeit liegt aber daran kann ich nichts ändern.

Naja ok sorry für die Romane die ich schreib und auch gerade nicht den Nerv hab alles nochmal zu lesen und zuverbessern und Fehler zu beseitigen.

Daber danke schonmal für eure Antworten.
03.03.2010 19:24 Basco Shot ist offline E-Mail an Basco Shot senden Beiträge von Basco Shot suchen Nehmen Sie Basco Shot in Ihre Freundesliste auf
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