methodendiskussion |
Ice
Mitglied
 

Dabei seit: 11.09.2008
Herkunft: wohin ich gehe
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es gibt im netz ja andere seiten, die aber nie eine sichere methode verraten, weil es keine gibt. einerseits leider, andererseits gut so.
vielleicht gehört es nicht hier, weil es eine contra-seite ist. das pro könnte zu leicht die oberhand gewinnen und die moderatoren müssten noch viel genauer gucken als bisher, was erlaubt ist und was nicht.
trotz allem pro für contra wäre es schön, wenn man sich vor dem unausweichlichen abdanken noch hilfe für einen sauberen cut einholen könnte. aber die frage ist, wer das tun wollte. trotz selbstzerstörerischer tendenzen - ich z.b. nicht. es ist im falle des falles wohl ein einsamer weg und wird es in der regel sicher auch bleiben.
__________________ I just don't know what to do with myself.
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25.08.2010 17:14 |
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Jan87
Mitglied
 

Dabei seit: 27.12.2008
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Ich denke, dass man zwischen Methodendiskussion und -anleitung nicht unterscheiden sollte...
So eine Diskussion hat einfach eine unterschiedliche Wirkung auf die jeweiligen Leser für manche mag sie wirklich abschreckend sein, während sie auf andere die gegenteilige Wirkung hat...
__________________ Erst wenn wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit alles zu tun.
Wenn du traurig bist und am liebsten sterben möchtest,
denk an die, die traurig waren, weil sie sterben mussten.
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29.08.2010 01:08 |
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anima

Administratorin
    

Dabei seit: 19.07.2004
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So wie es Vampiria vorgeschlagen hat, sehe ich darin auch den Denkfehler, zu vergessen, dass der Mensch an sich ja auch fähig ist via Ausschlussverfahren zu lernen. Wr das Seil zu dünn und ist es gerissen, dann nimmt man halt ein Stärkeres. Jede Methodenerwähnung gleich im Keim zu ersticken, empfinde ich aber halt als unsinnig. Den Bereich Angehörige können wir dann ja auch schließen, oder wir müssen vielen, die dort in Trauer schreiben, erst einmal einen Rüffel verpassen.
Ich entscheide bei Methoden schlicht und ergreifend danach, was ich denke, wieviel daraus jemand ziehen kann. Es gab mal Zeiten, da wurde hier selbst "Aspirin" editiert und das empfinde ich... ich sag's nicht. Oder das Wort Schlaftabletten. Wieviel kann man daraus lesen, bei den vielen Möglichkeiten und der Unsicherheit Medikamente zu wählen? Oder Schmerzmittel... da kommt mir grad eines in den Sinn, das gerne genommen wird. Ja, da kann man nur viel Spaß wünschen, denn am ersten Tag hat man grippeähnliche Symptome, am zweiten fühlt man sich super und denkt, man sei gescheitert und am dritten verreckt man elendig an Nierenversagen. Ich sage aber nicht welches, damit man nicht daraus lernen kann, dass man besser ein anderes nehmen sollte. Wobei, schmerzhaft sind sie alle.
Oder man wolle vorm Zug springen... also dass man dabei wohl drauf geht, das weiß doch jeder. Wozu editieren? Nur, wie man am Sichersten das Ganze macht, wo sich hinpacken, damit es am Schnellsten geht und man wenig mitbekommt, das würde ich natürlich nicht dulden.
Alles also eine Sache des Lehrgehaltes.
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29.08.2010 02:54 |
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Also ich persönlich fände eine Methodendiskussion auch bereichernd für den Austausch hier untereinander - und nicht zuletzt würde er auch mich bereichern.
Nicht, weil ich durch eine Diskussion ein größeres Methodenrepertoire zur Auswahl hätte (wird auch gar nicht benötigt), sondern weil es irgendwas beruhigendes ausstrahlt.
Es geht ja nicht nur um Erfahrungen, sondern vielleicht einfach um selbstzerstörerisches Gedankengut, suggestive Abgründe. Das mit jemandem zu teilen oder zu diskutieren, nimmt irgendwie den Druck. Schwer zu beschreiben.
Ich habe zB auf meinem Rechner eine enorme Sammlung selbstzerstörerischer Bilder, die sich im Laufe der Zeit angehäuft haben. Durch das Ansehen solcher Bilder ist es ein wenig so, als würde ich mir selbst etwas antun, was ich jedoch letztendlich DADURCH vermeiden kann (zumindest sehr oft). Es hat irgendwie etwas Skill-ähnliches - jedenfalls für mich.
Könnte mir jedenfalls auch vorstellen, dass eine Methodendiskussion irgendwie denselben Effekt hat. Wer seine Gedanken dort lassen kann, setzt sie deshalb vielleicht gerade nicht in die Realität um.
__________________ Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. Nietzsche
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30.08.2010 20:01 |
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anima

Administratorin
    

Dabei seit: 19.07.2004
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Nun, ich schlage euch ein Experiment vor. Macht einen Thread auf, in dem ihr über Methoden diskutiert. Dort werden aber strenge Richtlinien gelten. Die Aussagen dürfen weder aufzeigen, wie man es am Besten macht oder durch Ausschlussverfahren jemanden dazu bringen. Das geht sehr wohl, die Frage ist nur, wie euer Feingefühl ist.
Dieser Thread wird natürlich sehr scharf beobachtet und ihr solltet euch übers Editieren nicht wundern. Da wird dann auch nicht diskutiert über Modentscheidungen - allerdings steht es jedem frei, bei einer Modentscheidung mich anzuschreiben und darum bitten, die Entscheidung zu überprüfen.
Sollte es in dem Thread vorkommen, dass Beiträge absichtlich suizidfördernd und auffordernd verfasst sind, dann wird das Experiment gescheitert sein. Der Ersteller möge dann diesen Beitrag hier von mir kopieren und zur Eröffnung verwenden.
Es ist nur ein Angebot und ihr werdet sehen, so einfach wird es sich nicht gestalten, immer die Grenzen zu sehen.
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31.08.2010 06:31 |
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